Politische Lage

Die politische Lage auf den Philippinen

Auf den Philippinen ist es zurzeit wohl so sicher wie noch nie, seit Herr Duterte Präsident ist.
Unsere deutschen Medien werden ja nicht nur von Pegida & Co als "Lügenpresse" bezeichnet, sondern schon seit einem Jahrhundert und mehr von einflußreichen, objektiven Denkern und Schriftstellern (siehe auch auf meiner Webseite unter "Anreise" und "Bücher, Reiselektüre" die Broschüre "Zitate & Zynisches": Bücher, Reiselektüre ).
Präsident Duterte hat das Großmaul Obama "son of a bitch" (Hurensohn) genannt und auch die katholische Kirche als das bezeichnet, was weiland schon unser Philosoph und Denker Friedrich Nietzsche nebst vielen anderen getan haben.
Folglich ist er sowohl von der katholischen Kirche als auch von den Amerikanern zum Abschuss freigegeben (wie zuvor schon Päsident Marcos) und unsere amerika-abhängige Presse und Politik wettert lauthals gegen ihn. Dabei hat er nur kompromisslos der Korruption und den Drogendealern im Land den Kampf angesagt, was ihm auch ohne Korruptionsmillionenaufwand einen überwältigenden Wahlerfolg bescherte.

Ich bereise die Philippinen nun schon seit 1981 völlig unbeschadet, lebe hier auch viele Monate im Jahr und kann über die deutschen Medien und unserer politischen Meinungsmache nur den Kopf schütteln.